Das richtige Verhalten bei Cocktail-Partys

September 20th, 2006

Gewisse Cocktailparties gleichen abendfüllenden Zirkusvorstellungen: Man jongliert mit Gläsern und Tellern oder hat das Gefühl, den Pausenclown abgeben zu müssen.

Erste Überlebensregel: Finden Sie zuerst exakt heraus, was Anlaß und Ziel der Party ist: Präparieren Sie sich entsprechend für Ihren Auftritt – vor allem mit Gesprächsthemen für den Small talk.
Zweitens: Halten Sie sich an die Gastgeber, das macht vieles einfacher. Verlangen Sie keine ausgefallenen Drinks, deren Fehlen den Hausherrn nur blamieren würde. Bieten Sie den Gastgebern an, ihnen behilflich zu sein – zum Beispiel wenn es um Nachschub aus Küche oder Keller geht. Das läßt Sie gegenüber den anderen Gästen als wichtigen Vertrauten erscheinen.

Drittens: Formulieren Sie Ihre eigenen Erwartungen an die Party und überprüfen Sie nach gewisser Zeit, ob diese erfüllt werden. Im positiven Fall nutzen Sie alle Chancen, möglichst viele Leute kennen zu lernen und sich selbst ins beste Licht zu setzen. Im negativen Fall bedanken Sie sich frühzeitig für die Einladung – und machen die Mücke. Oder Sie benehmen sich so daneben, daß Sie nie mehr eine Einladung zu solch einer stupiden, langweiligen und nervenden Cocktailparty erhalten.

Fenster richtig putzen lernen ;-)

September 15th, 2006

Es gibt solche Tage, an denen es nicht hell wird. Man flucht über das Wetter, bis man erschrocken feststellt, daß draußen die Sonne scheint und nur die Fenster leicht verschmutzt sind.

Einfallslosere Menschen greifen dann zu einem industriellen Fensterputzmittel, sprühen wie wild drauflos und reiben die Scheiben mit Küchentüchern klar. Vor Schlieren schützt das allerdings nicht.
Passionierte Kraftfahrer holen aus der Garage den Autofensterputzer (ein griffiges Gerät mit Schwamm und Abstreifgummi), schütten noch etwas Essigreiniger ins Putzwasser, reinigen die Scheiben mit dem Schwamm und ziehen die Tropfen mit dem Abstreifgummi ab. Bei diesem Verfahren kommt es auf eine gerade Linienführung an.
Traditionalisten reinigen die Fenster mit Schwamm und Wasser, sprühen dann Essig auf die Scheiben und trocknen das Ganze mit zerknülltem Zeitungspapier.

Der Vorteil: Die Fenster werden makel- und streifenlos.

Die Nachteile: Sie verbrauchen viel Papier, haben nicht mehr genug Essig für den Salat, und die ganze Wohnung riecht wie eine Gurkenfabrik.

Taktiker wischen die eine Seite einer Scheibe mit horizontalen und die andere Seite mit vertikalen Bewegungen trocken. Dann fallen die Streifen nicht so unangenehm auf.

Radarfallen entkommen

September 15th, 2006

Sie halten die Temporegeln penibel ein oder Sie feiern Karneval das ganze Jahr über. Also Sonnenbrille auf, die Sonnenblende runter – und keine Scheu vor der ausgefallensten Maskerade. ;-)

Hauttipps - schönere Haut bekommen

September 6th, 2006

Gut für die Haut:
*Vitamin, Ballaststoff- und zinkreiche Ernährung
*Schwitzen (Dampfbad) kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung an
*Regelmäßiger und ausreichender Schlaf
*Häufige Spaziergänge und Sonnenlicht (allerdings nur in Maßen)
*Genug Wasser trinken

Schlecht für die Haut:
*Kälte, Heizungsluft und trockenes Raumklima
*Zuviel Sonne: Sonnenbrand (UVB-Strahlen); aber auch die alltägliche UVA-Strahlung fördert Hautalterung
*Nikotin und zuviel Alkohol
*Unregelmäßiger und zuwenig Schlaf
*Abgase, Luftverschmutzung
*Streß und Hektik

Warum Frauen immer gleichzeitig auf die Toilette gehen?

September 6th, 2006

1. Sie ziehen dort über ihre Begleiter her.
2. Sie würfeln aus, wer sich welchen Mann angelt.
3. Sie reden über die anderen Typen in der Kneipe, die attraktiver als ihre eigenen sind.
4. Sie finden einen Klo-Klatsch anregender als ihre Männer.
5. Nur eine von ihnen weiß, wo die Toilette ist.
6. Der Weg zur Toilette führt durch einen dunklen Gang oder vorbei an finsteren Gesellen.
7. Sie müssen sich gegenseitig Erste Hilfe beim Make-up leisten.
8. Nur eine von ihnen hat Tampons dabei.
9. Sie suchen einen Weg, um ihre Begleiter abzuschütteln.

Der wahre Grund: Sie müssen einfach gleichzeitig ;-)

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Alkohol schneller abbauen

September 6th, 2006

Man kennt das: Die Party war nett, aber eher feucht als fröhlich. Die Folgen am nächsten Morgen sind ein dicker Kopf und der unstillbare Drang, den Tag im Bett zu verbringen. Falls Sie pflichtbewusst auf eine Krankmeldung verzichten, gibt es einen Trick, den Abbau des Restalkohols zu beschleunigen. Professor Hademar Bankhofer, Dozent an der Donau-Universität Krems, Österreich, rät: “Reiben Sie sich doch einfach die Hände!” Dabei werden Akupressurpunkte am Handballen aktiviert, die unmittelbar die Leber ansprechen. Verzahnen Sie die Finger beider Hände ineinander und reiben Sie die Handballen langsam aneinander, bis sie sich heiß anfühlen. Wiederholen Sie die Prozedur stündlich, jeweils zwei Minuten lang. Übrigens bauen Männer mit vermehrter Körperbehaarung Alkohol schneller ab. Sie verfügen über mehr Androgene. (Sich nicht zu rasieren nützt aber bei einer Alkoholkontrolle nichts!)

Die besten Plätze im Flugzeug

September 6th, 2006

Spielernaturen fiebern besonders bei Langstreckenflügen dem Check-in wie einer Pokerpartie entgegen. Denn Glück gehört schon dazu, den besten Platz im Flugzeug zu ergattern. Dem Glück kann man aber nachhelfen:
Checken Sie frühzeitig ein und verlangen Sie ausdrücklich die Plätze, die am meisten Beinfreiheit bieten. Fragen Sie am Counter, mit welchem Flugzeugtyp Sie fliegen.

Airbus 310 (Langstrecke)
Wenn Sie zu den Privilegierten gehören und First class (F) fliegen, setzen Sie sich in die Schlafsessel 1A oder 1C. Dort wird Ihnen eine noch unberührte Vorspeisenplatte präsentiert, Sie wählen Ihr Lieblingsstück vom Hummer. In der Business class (C) drängen Sie auf Platz 21C oder 21H (direkt neben den Sitzen der Flugbegleiter) – näher können Sie einer Stewardeß nicht kommen. Auf den Plätzen 43D, 43E, 43G in der Economy class (M) wird es Ihnen bestimmt nicht langweilig: Hier hinten tobt die Party – mit Rauchern, die keinen Raucherplatz mehr bekommen haben, mit Zweimetermännern, die sich die Beine vertreten müssen, und ungeduldigen Anwärtern für die immerzu besetzten Toiletten …

Airbus 300–600 (Langstrecke)
Ein Geheimtipp für trinkfreudige Busineß-Flieger: Bei den Plätzen A, C, D, E, G, H, K der Reihe 26 werden die Getränkewagen geparkt. Sie sitzen an der Quelle! Für Langbeiner, die Economy fliegen, sind die Plätze A, C, H, K der Reihe 34 wie geschaffen. Da sie an der Tür liegen, werden Hitzestaus vermieden. Auf den Plätzen 34C und 34H gehen Sie bei Start und Landung auf Tuchfühlung mit der Stewardeß.

Boeing 747/200 (Langstrecke)
Sie fliegen First. Auf dem Platz 81C (Oberdeck) sitzen Sie quasi direkt hinter dem Kapitän. In der Business class sitzen Sie auf den Plätzen 1A, 1C, 1H, 1K in der ersten Reihe, haben viel Beinfreiheit und können ungestört arbeiten oder ruhen. Wenn Sie mit Economy vorliebnehmen müssen, setzen Sie Prioritäten. Wenn Sie für Beinfreiheit gerne den nahen Toilettenblock und die umliegende Mutter-Kind-Reihe in Kauf nehmen, wählen Sie in Reihe 32 die Plätze A, B, C, H, J, K. Überstehen Sie keinen Flug ohne kaltes Bier, sitzen Sie auf den Plätzen D, E, F, G in Reihe 45 richtig. Häufiges Türschlagen bringt Sie dort nicht aus der Ruhe. Reisen Sie in netter Gesellschaft, empfehlen wir die Plätze B, C, H, J in den einzigen Zweierreihen 45–56. Nichtraucher sind hier jedoch fehl am Platze.

Airbus 340 (Langstrecke)
Für eingefleischte Singles eignen sich in Kategorie First die einzigen Einzelsitze, die es auf Langstreckenflügen gibt: 1E und 2E – eigenes Staufach in der Armlehne eingeschlossen. Weniger exklusiv, dafür ruhig gelegen, sind die Plätze H, K, A, C der 3. bzw. 4. Reihe in der Business class. Sie werden von der beengenden Rückenlehne ihres Vordermanns verschont und können Ihr Sakko bequem auf den Bügel hängen. Dafür sitzen Sie an der Grenze zur Rauchersektion der First class. Economy-Vielflieger verbinden mit den Platznummern 38D oder 38G geräuschvolle Stöße gegen die Rückenlehne. Selbst die erfahrenste Stewardeß kommt hier mit ihrem Essenswagen immer wieder vom Kurs ab.

Boeing 747/400 (Langstrecke)
Echtes Klub-Ambiente herrscht für First-Reisende in Reihe 83 auf den Sitzen A, C, H, K. Wer sich nur die Business class leisten möchte, sich aber trotzdem für sehenswert hält, wählt die Platznummern 5D oder 5G. Dort fallen Sie ins Auge. Wer unerkannt ans Ziel kommen will, nimmt mit 1A oder 1K vorlieb und bleibt von neugierigen Blicken und Durchgangsverkehr verschont. Gehören Sie zu denen, die gern zuschauen, wenn’s brennt, nehmen Sie in der Kategorie Economy die Plätze A, B oder C der 41. Reihe ein: Bei Feuer im Cargo-Bereich sitzen Sie in der ersten Reihe. Spezialplätze für Filmmuffel gibt es in Reihe 45, Sitz A, B, C: Die Leinwand sehen Sie von dort aus garantiert nicht.

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